Meet the Team – Simon Redering
Simon ist seit seiner Jugend Teil der EMHA-Geschichte. Was als Ferienjob begann, entwickelte sich zu einer Karriere, die von Technik, Praxiserfahrung und Teamarbeit geprägt ist. Heute ist er als Technical Manager in der Abteilung Industrie tätig.
„Mein EMHA-Abenteuer begann mit 17 Jahren auf meinem Puch-Moped. Von Vlaardingen aus fuhr ich nach Bolnes, um in der Schifffahrtsabteilung Ferienarbeit zu leisten.“
Sein erster Einsatz war direkt etwas Besonderes: Er unterstützte bei der Vergussarbeit von Schiffsmotoren an Bord des Saugbaggers Vox Maxima. Danach sammelte er Erfahrungen in nahezu allen Bereichen von EMHA.
„Von Schifffahrt und On-site Machining bis hin zu Piping und Industrie. Ich hatte die Möglichkeit, in vielen Bereichen zu arbeiten – sowohl im In- als auch im Ausland.“
Nach dem Abschluss seines Studiums im Maschinenbau trat Simon 2013 offiziell als Construction Engineer und Assistenz-Projektleiter in das Unternehmen ein. In dieser Funktion war er viel auf Baustellen und Projektstandorten unterwegs und beschäftigte sich mit Arbeitsvorbereitung, Planung, Projektkoordination und Engineering.
„Diese Zeit hat die Grundlage für die Art und Weise geschaffen, wie ich heute arbeite.“
Mittlerweile hat er sich zum Technical Manager weiterentwickelt, doch die Praxis ist für ihn nach wie vor ein wichtiger Bestandteil seines Berufsalltags.
„Das Schöne an meiner Arbeit ist die Kombination aus Büro und Außeneinsatz. Natürlich verbringe ich viel Zeit im Büro, aber ich besuche auch regelmäßig Projektstandorte, um mitzuwirken und zu sehen, wofür wir all das tun.“
Seine Aufgaben sind vielseitig und reichen von Kundenbesuchen und technischen Fragestellungen bis zur Betreuung von Servicetechnikern und der Vorbereitung von Projekten.
Auch die Projekte selbst führen ihn an unterschiedlichste Orte.
„An einem Tag stehst du an einer Kompressoranlage im Botlek-Gebiet, am nächsten an einem Schöpfwerk in Kinderdijk. Genau diese Abwechslung macht den Job so interessant.“
Was macht die Arbeit bei EMHA besonders?
Für Simon liegt das vor allem an der Kombination aus Abwechslung und sichtbaren Ergebnissen.
Kein Tag gleicht dem anderen, und jedes Projekt erfordert einen neuen Ansatz. Besonders in Erinnerung bleiben ihm jedoch die erfolgreichen Abschlüsse komplexer Projekte.
„Nach Monaten der Vorbereitung und intensiver Zusammenarbeit gibt es nichts Schöneres, als eine Anlage wieder zuverlässig laufen zu sehen und einen zufriedenen Kunden zu haben.“
Dieses Gefühl, gemeinsam etwas zu erreichen, gibt ihm Energie.
„Man blickt mit Stolz auf das Erreichte zurück und fährt mit einem guten Gefühl nach Hause.“
Was gibt ihm Energie?
Erfolgreiche Projekte und zufriedene Kunden.
Sein persönliches Ziel ist dabei klar:
„Sicherzustellen, dass sich jeder Kunde auf eine Anlage verlassen kann, die zuverlässig läuft und möglichst wenig Aufmerksamkeit erfordert.“
Seine Arbeit in drei Worten
Abwechslungsreich – Technisch – Praktisch
Die Stärke seiner Arbeit liegt in der Kombination aus Fachwissen und praktischer Erfahrung.
Dank seines Hintergrunds im operativen Bereich weiß er genau, worauf es vor Ort ankommt, und kann Projekte von Anfang bis Ende erfolgreich begleiten.
Welche Superkraft hätte er gerne bei der Arbeit?
Teleportation.
„Dann könnte ich morgens einen Kunden im Botlek besuchen, nachmittags ein Projekt in Deutschland unterstützen und am Ende des Tages trotzdem noch meine Arbeit abschließen. Das würde meinen Terminkalender deutlich einfacher machen!“
Und welcher Song bringt ihn garantiert in Bewegung?
Obwohl Simon ein großer Musikliebhaber ist, gibt es eine Sache, die klar ist: Tanzen gehört nicht zu seinen Stärken.
„Meine Spotify-Playlist enthält alles Mögliche, aber auf der Tanzfläche wirst du mich eher selten finden. Gib mir lieber ein Bier und ein gutes Gespräch.“
Was macht er außerhalb der Arbeit?
Auch in seiner Freizeit ist Simon gerne aktiv.
Gemeinsam mit seiner Freundin reist er viel und unternimmt regelmäßig Ausflüge – zum Beispiel mit einem Oldtimer oder dem Boot. Auch zu Hause wird ihm selten langweilig.
„Es gibt immer etwas zu reparieren oder zu verbessern. Das liegt einfach in meiner Natur.“
Möchtest du auch mit Kollegen wie Simon arbeiten?
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